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Rüsselprobleme (Pros)







Grundlage: Schreibprojekt der deutschsprachigen Pro-Yahoo-Gruppe. Vorgaben: der Satz "Du meinst doch nicht etwa einen echten Elefanten!". Außerdem müssen drei der folgenden 10 Begriffe enthalten sein, das Wort "Rüssel" ist zwingend, die zwei anderen sind frei wählbar: 
Rüssel, Erdnuss, Leder, große Ohren, trompeten, grau, sabbern, Elefantenwimpern, Schwanzhaare wie Draht, Elefantenkuss
Paar: Bodie/Doyle
Genre: Dialog, slash
Warnung: kann Spuren von (Erd-)nüssen enthalten
Hinweis: ich mache kein Geld damit und die Personen gehören mir auch nicht. Beides ist unerfreulich.
 
 
    Klingeln eines Telefons.

B: „Hno?“
D: „Wer ist da?“
B: “Ign.“
D: „Welcher Volltrottel hat denn die Schule nicht zu Ende besucht?“
 
    Telefonhörer wird aufgelegt.

    Klingeln eines Telefons.

B: „Hano?“
D: „Bist Du das, Bodie? Du solltest mal zu Deinem Zahnarzt gehen.“
B: „Ig hag einen gnoßen Nupfen.“ 
D: „Quatsch nicht – morgen früh ist dieser verdammte Beschattungsjob, hast Du das vergessen? Warum kriegen ausgerechnet wir immer diesen Mist an die Backe genagelt? Ein adeliger KFZ-Mechaniker als möglicher Doppelagent – meine Fresse.“
B: „Gefäll mir au nigt, ig bin grank.“
D: „Stell Dich nicht so an! Nur weil Dein Rüssel läuft, brauchst Du nicht krank im Bett zu liegen. Apropos Bett – Du hattest doch an diesem Wochenende das Date mit Melinda, hat die Dich vielleicht angesteckt?“
B: „Betimmt. Sie hatt n Knatzen in Gals.“
D: „Gals? Du meinst Hals. Was habt Ihr denn da gemacht, Bodie? Du hast eine ziemlich rücksichtslose Sextechnik, wenn es bei ihr im Hals kratzt.“
B: „Ig mein dok ihr Knatzen wegn der Ergäldung. Nigt weil sie meinen...ig hag ihn garnigt so dief zwischn ihre Libbn...“
D: „Mensch Bodie – vor Deinem nächsten Date solltest Du gesund sein. Du hörst Dich schrecklich unerotisch an.“
B: „Du finnsd meine Schtimme sonst erodisch, Ray? Gein Wunda, so groß, dungl un schön, wie ig bin...“
D: „Du drehst mir die Worte im Hals rum – aber meiner kratzt immerhin nicht, und ich werde morgen Abend mit Kate ein paar heiße Stunden verbringen, eine fantasievolle Frau mit ganz beweglichen... Fingern.“
B: „Un mig lässt Du allein! Wo ig mig jetzt sooo schlegt fühle und dningend Dein Beistan bäuchte.“
D: „Das letzte Mal, als ich DEINEN Beistand brauchte, hast Du mich angeschnauzt, ich möge Dich mit meinem Gipsarm und dem Brechdurchfall nicht belästigen, es würde Dir Deine Vorfreude auf Mary vergällen.“
B: “Daswas Aneres, Doyle – wenn Du Mary kannt hättst, nann würdst Du lieber in ihren Armn liegn, als Deinm Bartner Schweiß oder anneres abzubutzn.“
D: „Keine Sorge, ich kannte Mary auch. An ziemlich vielen Stellen übrigens.“
 
    Stille.
 
D: „Bodie?“
 
    Telefonhörer wird aufgelegt.
 
    Klingeln eines Telefons.
 
B: „An welchn Schdellen?“
D: „Marys fantastischer Körper hat doch ausschließlich aus Stellen bestanden, mein Lieber. Also hab Dich nicht so, Mate, wir sind Partner, und was Dein ist, ist auch mein, basta. Außerdem ging es nur eine Woche bei Euch, und hinterher wirktest Du reichlich angesäuert.“
B: „Ht Mary irgndwas ... enzählt?“
D: „Ach, jetzt fängt das Telefongespräch an, interessant zu werden, Sunshine. Was habt Ihr gemacht? Schweinische Spielchen gespielt? Hat sie Dich ausgepeitscht, oder mußtest Du eine Schuluniform aus Leder anziehen?“
 
    Pause.
 
B: „Nja, sie wollte inn Zikus, un wir durften iner Dierschau einn Enefantn in seinr Box schdreicheln. Die Rüsselschpitze war innn feucht un sabberig, so wie die Fnauen werdn bei meinm Anblick.“
D: „Angeber. Und dann?“
B: „Un dann sagd sie mit glänznden Augen, dass sie getzt sofort ein Rüssel insich will, un der Enefantnaufseher würde nraußen mit der Schlanggnfnau flirten, un hinden regts iner Ecke wär eine leere Box mit Schdroh, unwenn wir uns beilen, dann könnnwir danach noch inie Abndvorschdellung.“
D: „Ich fass es nicht. Du hast es mit Mary in einer leeren Box auf Stroh getrieben, wo sonst einer der Zirkuselefanten schläft?“
B: „Sie warso heiß, weissDu, ig braugte mit meinm Mund nur swei Minuten, bissie gam, un dannach hat sie mig tief insich gezogn – mann wariggeil. Ig hab einfach vonner  Umgebung nigts mehr mitbekomm, Doyle.“
D: „Und? Das kann doch nur schief gehen.“
B: „Also... irendwann sagte Mary was, ig hab das gaum ghört, ig war doch... Du weißt do, wiees ist ineiner nassn Fnau.“
D: „Was hat Mary gesagt, Bodie?“
 
    Pause.
 
D: „Bodie!“
B: „Sie hat gsagt: „Hinder Dir schdeht ein Enefant.“
 
    Lachen.
 
B: „Das is NIGT gomisch, Doyle.“
 
    Längeres Lachen.
 
B: „Ig hab dann zrück gfragt: „Du meinst do nigt etwa ein echtn Enefantn?“ un sie sagt „Ja“, aber mit schreglich leiser Schdimme.“
D: „Jetzt wird’s spannend. Und?“
B: „Ig war so fertig, dass ich mi nigt bewegen konnde. Un blötzlich komm dieser Enefantnrüssel von hinten, un...“
D: „Nun laß Dir doch nicht alles aus der Nase ziehen, Bodie!“
B: „Abrobos ‚heraus ziehn’ – mein bestes Schtück war nigt mehr iner gleichn Verfassung wie vorher un rutschte einfch so aus Mary raus.“
D: „Weiter. Sonst prahlst Du doch immer mit Deinen Sex-Erlebnissen, also was ist danach noch schiefgelaufen?“
 
    Längere Pause.
 
B: „Dieser Enefantnrüssel, der bewegte sich zu meinm Schwannz un tadschte ihnan, befühlde ihn langscham vonvorn bis hindn. Hat aber nigt weh getan. Dann...“
D: „Bodie!!“
B: „Dann trombetete der Enefant so... so richtg höhnisch, fannd ig, un ging weg. Als ich hinderher schaute, habch gesehen, dass esein Weibschen war.“
 
    Lautes Lachen.
 
    Eine Sekunde Pause.
 
    Schallendes Lachen.
 
B: „Das ist überhaubt nigt komisch, Doyle! Mary wollte danach nigts mehr von mi wissn, und sagde nur, sie hätte ein besscheren Rüssel gfundn.“
 
    Lachen.
 
D: „Tja Mate, ich hab Dir immer schon gesagt, dass die Körpergröße eines Mannes nichts mit dem Umfang seiner männlichen Ausstattung zu tun hat.“
B: „Dasch glaub ig nigt, Doyle.“
D: „Sollen wir vergleichen?“
B: „Sei nigt albern, das hab ig dasch letzte Mal mit einm Kumbl gemacht, als ig 13 war. Außerdem gehtes mir sauschlegt und ig muss mich dringd hinlegn un schlafn. Aber schhat ja geiner Andeilnahme.“
D: „Bleiben dann Deine Hände über der Bettdecke, jetzt, wo Du mir so viel über Dein Sexualleben erzählt hast?“
B: „Drottl.“
 
    Telefonhörer wird aufgelegt.
 
    30 Minuten vergehen.
 
    Klingeln eines Telefons.
 
B: „Du bis Schuld, dass ig nigt schnafen kann, Doyle!“
D: „Warum das denn nun schon wieder?“
B: „Deine Fragn habn mich gnz wuschig gmacht. Uner die kalde Dusche kannig nigt, wegn der Gribbe. Und ig schwitz do so, un mein Gopf fühlt sich schlimman, und dann kann ich doch nigt auch nog... das hält mein Kreischlauf nigt aus. Ag, mirs so schlegt.“
D: „Bodie, seit wann bist Du so ein Jammerlappen? Deine rechte Hand ist nicht erkältet, also mach’s Dir endlich und leg Dich danach entspannt schlafen.“
 
    Telefonhörer wird aufgelegt.
 
    Klingeln eines Telefons.
 
B: “Anschelfisch...“
 
    Tiefes Seufzen.
 
D: „Meine, Güte, geht es Dir echt so dreckig, Sunshine, dass Du von allen Menschen ausgerechnet MEINE Anteilnahme brauchst?“
B: „Ja. Nein. Nadürlich nigt. Bild Dir bloß nigs ein.“
 
    Telefonhörer wird aufgelegt.
 
    Klingeln eines Telefons.
 
B: „Könnst Du vienneicht doch nog... vorbei komm?“
D: „Nur für die Akten, Mate: Hat Deine rechte Hand schon oder willst Du noch?“
B: „Würdst Du nigt vielleicht...“
D: „ICH soll bei Dir?? Womöglich hinterher auch noch da bleiben, damit Du bei mir auf’s Ärmchen kannst und endlich einschläfst?“
 
    Tiefes Seufzen. 
 
    Pause.
 
D: „Puh. Na gut, aber nur weil Du es bist. Und es ist die absolute Ausnahme, weil ich gerade so viel Mitleid mit Dir habe! Aber ich warne Dich, Sunshine – ich bin seit 15 Jahren bei Männern außer Übung, und wenn ich hinterher ein Kratzen im Hals habe, wovon auch immer, dann kannst Du was erleben!“
 
    Telefonhörer wird aufgelegt.
 
B: „Ig wusste dog, dass meine männlige Ausschdrahlung siegd.“
 
    Heiseres Lachen.
 

Comments

( 10 comments — Leave a comment )
roven75
Jun. 28th, 2011 06:32 pm (UTC)
Also ich find's ziemlich witzig *g*
Und wer wen anruft und wer auflegt war mir beim Lesen klar, da brauche ich keine näheren erläuterung. Gerade diese "pause" und "stille" und sonstigen Unterbrechungswörter haben mir sehr gut gefallen.

Der eine oder andere Satz ist vielleicht ein bißchen zu niveaulos oder platt, andererseits kann man sich niveaulos und platt bei Bodie auch gut vorstellen *g*
"Gein Wunda, so groß, dungl un schön, wie ig bin..." Hehe!

Anschelfisch *g* Bekommen wir eine Fortsetzung? Hört auf gerade wenn es spannend wird ;)

potztausend
Jun. 28th, 2011 07:39 pm (UTC)
Erst mal schön, dass es Dir gefallen hat. Und dann sag mal, wo das mit dem niveaulos und platt ist - tät mich sehr interessieren.

Dass die beiden Kerle durchaus rustikal miteinander umgehen, halte ich für normal. Niveaulos möglicherweise auch *g*, platt wäre blöd. Ist das die Stelle mit der nassen Frau (die auch eine uns bekannte Mitleserin erwähnte?), und/oder was anderes? Sag mal. (Die Doppeldeutigkeit des Kratzens im Hals mag ich übrigens ;-).)

Im Original steht übrigens noch "Gein Wunda, so groß, dungl un schön, wie ig GEBOREN bin..." - fiel mir erst später auf, ein Baby, das schon mit 1,85 auf die Welt kommt, ist selten *gg*.

An sich hatte ich nicht an eine Fortsetzung gedacht. Ich bin noch nicht sehr gut in Sexszenen *seufz*. - Ähm, also beim Schreiben, meinte ich *g*.
roven75
Jun. 29th, 2011 06:04 pm (UTC)
Ja eigentlich nur diese eine Stelle die Firle angesprochen hat. Der Rest ist klasse! Vielleicht fiel mir die Stelle auch nur so auf weil ich vorher Firles Kommentar gelesen hab, wer weiß.
Ich finde aber Bodie bringt auch ab und zu platt, von daher sehe ich da kein allzu großes Problem. Bezieht sich ja auf ihn und nicht auf Dich ;)

Ich weiß das mit den Sexszenen, ich wollte Dich nur bissel ärgern mit der Fortsetzung *g* Aber wer weiß, eines Tages...
(Anonymous)
Jun. 30th, 2011 07:24 pm (UTC)
Uiuiuiuiuiuiiiiiiii
Jetzt wollte ich zuerstmal "Köstlich" kommentieren, damit du weißt, wer hier schreibt, aber dieses Wort ist bei solchen Themen schon etwas zweideutig ...
Auf jeden Fall ist es ziemlich witzig. Da wird das Wort "Rüssel" erst mal ganz anders eingesetzt, als ich erwartet habe. Das fand ich klasse. So fängt es ja doch erstmal recht harmlos an, aber das ändert sich ja dann auch noch im Laufe der Geschichte.
Ansonsten mag ich ja nicht so gerne Dialekt lesen. Es ist immer so anstrengend. Man muss es möglichst laut lesen, damit es richtig zur Wirkung kommt. Und diese Schnupfensprache ist ja auch irgendwie so ein Dialekt. (Laut lesen wollte ich hier aber jetzt nicht.) Von mir aus hätte der also ruhig im Laufe des Textes wieder genesen können. (Was natürlich nicht geht, schon klar.)
Aber von der Idee her ist es total niedlich und ich glaube, Du hast diese Sprache auch richtig gut hinbekommen.

Also insgesamt wieder ein toller Text von Dir. Du bist nun mal ne gute Schreiberin.
Bis bald!
potztausend
Jun. 30th, 2011 09:12 pm (UTC)
Re: Uiuiuiuiuiuiiiiiiii
Also am Betreff hätte ich Dich auch erkannt *g*. - Ja, bei "köstlich" fällt mir dann eher ein, dass wohl hoffentlich nicht der Hals kratzt *g*. Der Schnupfendialekt hat ein wenig was Sächsisches an sich - ich fand, das Nuschelige passte.

Also der vorletzte Satz freut mich natürlich (obwohl es in der kleinen yahoo-deutsche-Pro-Geschichten-Gruppe Anmerkungen gab, dass "nass und sabberig" nicht richtig erotisch wäre, worüber ich durchaus ernsthaft nachdenke).

Und der letzte Satz - hör mal, Du Pappnase, ich sitze hier mit diesem dusseligen bring-mir-aus-dem-Urlaub-einen-Stein, schreibe mir die Finger wund mit Mails, und hab zwischendrin schon überlegt, ob ich mir schwarze Klamotten kaufen soll, weil Du ja vermutlich verstorben bist, denn sonst hättest Du ja zurück gemailt...

Na gut, also keine schwarzen Klamotten. Ist recht.
firlefanzine
Jul. 2nd, 2011 08:44 am (UTC)
Ups. Habe diesen Beitrag hier im LJ gar nicht mitgekriegt.
- oder hast Du mich schon 'enterbt', weil ich in unserer Yahoo Gruppe gesagt habe, daß ich nicht immer sofort weiß, wer wen angerufen hat? :-P
Du hast mir dann ja erklärt, woran man es sehen kann - und mit Überlegen komme ich auch selber drauf! ;-)
Aber ich 'will' beim Lesen einer Story gar nicht diesen 'externen Pfad des Bewußten' aufsuchen, sondern ich will 'in' einer Story drinbleiben und mir gar nicht bewußt sein, daß ich 'l-e-s-e'.
Diese Überschrift "Klingeln eine Telefons" stört da nicht, wohl aber, wenn ich mitten im Gespräch stocke und überlege, wie das jetzt alles genau abgelaufen ist.
---
Beispiel:
Klingeln eines Telefons.

B: „Hno?“
D: „Wer ist da?“
B: “Ign.“
D: „Welcher Volltrottel hat denn die Schule nicht zu Ende besucht?“

Telefonhörer wird aufgelegt.
---
Version 1: D ruft an/B legt auf. Hier meldet sich der Angerufene zuerst/B ist sauer weil er Volltrottel genannt wird und legt auf
Version 2: D ruft an/D legt auf. Hier meldet sich der Angerufene zuerst/D legt auf, weil er denkt er hat sich verwählt
Version 3: B ruft an/B legt auf. D meldet sich nicht zuerst/B ist sauer weil er nicht bemuttert wird, sondern stattdessen Volltrottel genannt wird, und legt auf
Version 4: B ruft an/D legt auf. D meldet sich nicht zuerst/D legt auf weil er denkt er wird veräppelt

Und alle Versionen sind der Ausdruck einer anderen Stimmung des Anrufers bzw. Angerufenen.
Klar, man könnte sagen 'ist egal', aber warum sollte ich auf so ein wichtiges Element verzichten?
---
Dann war da noch das mit dem 'nass' und 'sabberig'
---
- und Du 'wolltest' Kritik! ;-)

Davon ab, wiederhole ich auch noch mal, daß ich es sonst klasse finde!
Der 'Akzent' ist super getroffen(besonders diese Stelle "...als Deinm Bartner Schweiß oder anneres abzubutzn."), und ich muß beim Lesen die ganze Zeit grienen!

Klasse! Mit einem kleinen 'aber...'

Edited at 2011-07-02 08:47 am (UTC)
potztausend
Jul. 2nd, 2011 06:58 pm (UTC)
Ich enterbe Dich erst, wenn Du mir mein Silberbesteck klaust (ich hab gar keins...)

Mensch, was fallen Dir denn da alles für Varianten ein... Dein Gehirn hat da gewisse Verschraubungen produziert, finde ich ;-). ist für mich alles viel einfacher. Doyle ruft an, und Bodie sagt "Hallo" (naja, er versucht es zumindest). Wenn ein Telefon klingelt, meldet sich der Angerufene zuerst...

Was ich nachvollziehen kann, ist Deine Variante, dass Bodie sauer sein könnte, weil er Volltrottel genannt wird und deswegen auflegt. Habe ich zwar nicht so gedacht beim Schreiben, aber ist natürlich möglich.

Ja, das mit "nass" und "sabberig" - ich weiß. Ist nicht einfach, zu beschreiben, wie das ist mit einer heißen Frau ;-)

firlefanzine
Jul. 2nd, 2011 08:04 pm (UTC)
Ja, ja... bin halt kompliziert... :-P

Themawechsel!
Wann mischen wir die begeisterte deutsche Leserschaar mit dem nächsten Challenge auf? :-)
potztausend
Jul. 2nd, 2011 11:42 pm (UTC)
Gute Idee - nur scheint es mir so, als ob wir inzwischen die einzigen sind, die was schreiben *g*. Allerdings könnten wir uns dann immer abwechselnd gegenseitig die Themen vorschlagen muhaha... Gute Nacht!
firlefanzine
Jul. 3rd, 2011 10:04 am (UTC)
Ja schade, daß keiner sonst mitmacht!

Allerdings haben wir ja von außen Zuwachs bekommen. ;-)
Hast Du gelesen? Hutchynstarsk hat auch eine Elefanten Story geschrieben.
http://hutchynstarsk.livejournal.com/132343.html?view=740855#t740855
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